Plan und Einnahme sind zweierlei.

In Symtag hinterlegst du, was du einnehmen möchtest – mit Name, Dosis und den Zeiten, zu denen es vorgesehen ist.

Davon getrennt hältst du fest, was du tatsächlich genommen hast. Beides steht nebeneinander, statt sich zu überschreiben.

  • Der Plan: Name, Dosis, Einheit und die vorgesehenen Zeiten.
  • Die Einnahme: Zeitpunkt und die Angabe, ob sie erfolgt ist.
  • Eine Notiz, wenn etwas anders war als vorgesehen.
  • Bedarfsmedikation ohne festen Platz im Plan.

Der Plan ist die Absicht, die Einnahme das Ereignis. Symtag hält beides auseinander.

Eine ausgelassene Einnahme ist eine Angabe.

Wenn eine vorgesehene Einnahme nicht stattgefunden hat, ist das eine Information und kein Fehler.

Symtag rechnet daraus keine Quote und bewertet deine Zuverlässigkeit nicht. Was fehlt, bleibt eine Lücke in der Dokumentation.

Keine Punkte, keine Serie, kein erhobener Zeigefinger.

Im Tagesverlauf neben allem anderen.

Eine Einnahme erscheint im Tagesverlauf zwischen Mahlzeiten, Symptomen und Notizen – in der Reihenfolge, in der du sie erfasst hast.

Damit lässt sich später nachlesen, was an einem Tag zeitlich zusammentraf, ohne es aus der Erinnerung zusammenzusetzen.

Keine Wechselwirkungsprüfung.

Symtag prüft keine Wechselwirkungen, warnt nicht vor Kombinationen und schlägt keine Dosierung vor. Die App ist ein Tagebuch, kein Arzneimittelratgeber.

Fragen zu Dosis, Zeitpunkt und Kombination gehören in die Apotheke oder in die Praxis.

Symtag dokumentiert deine Angaben. Es bewertet sie nicht.

Für den Termin zusammengestellt.

Im Bericht erscheinen die erfassten Einnahmen für den gewählten Zeitraum, zusammen mit deinen übrigen Einträgen.

Du siehst den Bericht vor dem Teilen und entscheidest, was daraus weitergeht.

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