Vier Angaben, wenige Sekunden.
Der Tages-Check-in fragt nach Befinden, Schlaf, Stress und Energie. Jede Angabe ist eine Einschätzung auf einer kurzen Skala.
Du kannst ihn einmal am Tag ausfüllen oder auslassen. Ein nachgetragener Check-in behält den Tag, zu dem er gehört.
- Befinden: wie es dir insgesamt ging.
- Schlaf: wie du die vergangene Nacht einschätzt.
- Stress: wie belastet sich der Tag angefühlt hat.
- Energie: wie viel dir zur Verfügung stand.
Vier Tipps am Tag genügen. Mehr verlangt die App nicht.
Bewegung und Notizen daneben.
Neben dem Check-in ist Platz für das, was sonst noch zum Tag gehört: ein Spaziergang, ein langer Arbeitstag, ein Ereignis, das dich beschäftigt hat.
Solche Notizen stehen im selben Tagesverlauf wie deine übrigen Einträge.
Kein Punktestand, keine Serie.
Symtag rechnet aus deinen Angaben keinen Wert aus, vergibt keine Punkte und zählt keine ununterbrochene Serie.
Ein ausgelassener Tag hat keine Folgen. Wer unter Druck dokumentiert, dokumentiert irgendwann gar nicht mehr.
Ein Tagebuch, das niemanden anspornt. Das ist Absicht.
Was der Check-in im Termin wert ist.
Im Bericht stehen deine Check-ins neben Symptomen, Mahlzeiten und Einnahmen für denselben Zeitraum.
Damit lässt sich zeigen, wie ein Zeitraum insgesamt verlaufen ist – als deine Einschätzung, nicht als Messwert.